Geschichte

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Mai 2007

Organisation des Seminars „Kulturelle Vielfalt und kulturelle Rechte – weshalb notwendig?“ durch das Institut für soziale Bildung (IFS) in Zusammenarbeit mit verschiedenen Verbänden wie ATD Quart Monde, CLAE, Femmes en Détresse, D’Stëmm vun der Strooss und Sesopi. Teilnahme und Erfahrungsberichte von Menschen, die in prekären Zuständen leben.

September 2007

Schaffung einer Arbeitsgruppe mit dem Ziel, alle offenen Punkte des Seminars zu diskutieren und konkrete Wege für eine neue Kulturpolitik zu entwickeln. Dabei sollen vor allem denjenigen mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden, die keinerlei kulturellen Zugang haben, besonders wirtschaftlich Benachteiligten und Menschen mit Migrationshintergrund.Verfassung eines gemeinsamen Textes mit dem Titel „Vielfalt und kulturelle Rechte“, welcher hilfreiche Wege beschreibt, zum Beispiel den, eine gemeinnützige Organisation nach dem Vorbild des belgischen oder österreichischen Modells aufzubauen.

Februar 2008

Entwicklung eines Kulturpaktes in Zusammenarbeit mit Forum Culture(s), welches den politischen Parteien für die Parlamentswahlen 2009 vorgelegt wird.

Mai 2008

Auf Anfrage der Staater Muséeën, Zusammenarbeit bei der Organisation einer Konferenz mit dem Titel „Museen: Agenten des sozialen Wandels und der Entwicklung“. Diese Konferenz präsentiert die Initiativen Réseau Wresinski Culture in Frankreich und Hunger auf Kunst und Kultur in Österreich.

Dezember 2008

Gründung des Vereins CULTUR’ALL nach dem Erfolg der Konferenz.
Erster konkreter Schritt: Umsetzung und Verbreitung des Kulturpasses zur Ermöglichung eines erleichterten Zugangs zu kulturellen Angeboten für ein breiteres Publikum.

Durch diese verschiedenen Begegnungen entstand der Wunsch , die Hürden zur Teilnahme am kulturellen Leben für viele Bewohner des Landes zu identifizieren und zu analysieren. Im Hinblick auf die Zeugnisse der Menschen, die vom kulturellen Leben ausgeschlossen oder entfernt sind, und den Erfahrungen der Gründungsmitglieder hat sich CULTUR’ALL zur Aufgabe gestellt, diese Ungleichheiten zu bekämpfen.

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